Sport

Kraft durch eine stabile Mitte

Eine starke Mitte- wir können aufrecht, stabil und trotzdem flexibel durch das Leben gehen- entsteht durch viele Faktoren:

  • gute Anlagen
  • eine ausgeglichene Erziehung
  • Bewegung
  • typgerechte und gesunde Ernährung
  • mentale und geistige Stärke/Stärkung
  • Balance zwischen Be- und Entlastung
  • Loslassen und Neuanfang
  • ….

Heute geht es mal nicht wieder um Essen, Kräutermedizin; Meditation…sondern tatsächlich um Schwitzen, Anstrengung, Herausforderung und Körperarbeit- das Core-Training:

  • Für eine starke Mitte benötigt es nicht einhundert-100- SitUps/Crunches/Tag- im Gegenteil; ein einseitiges Training mit Überlastung der Muskelgruppen der Mitte führt zu einer Verkürzung; die Muskeln werden unflexibel und es kann zu Beschwerden im Bereich des Rückens kommen.
  • Ein vernünftiger Ansatz sind Komplexübungen- derer gibt es viele… Kreuzheben, Squats, MoutainClimber; Plank…- ich habe mich heute drei Komplexübungen aus dem Yoga gewidmet, die in Abwandlung ein hervorragendes Komplextraining für die Mitte darstellen.
  • Eine stabile Verbindung zwischen dem oberen und unteren Bereich des Körpers- den entsprechenden Muskelketten- sorgt für eine aufrechte Körperhaltung, eine gesunde Spannkraft- schützt vor Rückenschmerzen; senkt das Verletzungsrisiko; stabilisiert dich im wahrsten Sinn für und im Leben; lässt dich andere Sportarten viel intensiver und effektiver erfahren…
  • Die Atmung- wie auch im Yoga- ist deine Waffe gegen den inneren Schweinehund(der schaut sicher immer mal wieder hervor 😉 )- atme ruhig durch die Nase etwa 4-6 Sekunden ein- dann etwas aus-Atemverharren- und dann während der Belastung ruhig und komplett aus.
  • Alle Übungen, die die Körpervorderseite gut öffnen, stärken die Mitte; gleichzeitig erfolgt eine leichte Dehnung der Muskeln entlang der Wirbelsäule, die HWS bleibt aufrecht/hält den Kopf stabil; das Gesäß und der Beckenboden arbeiten eingespielt und trainieren sich so ganz nebenbei 😉 …
  • …alle Komplexübungen bzw. Bewegungen bei denen die Gesäß- und Schultermuskulatur als große Muskelgruppen/Muskelketten trainiert und beansprucht werden, aktivieren die gesamten Muskelgruppen der Mitte viel effektiver- treiben den Puls in die gewünschte Richtung; aktivieren den Stoffwechsel deutlich effektiver 🙂
  • Sixpack hin oder her- ein gutes Training sollte nicht nur auf die Kosmetik/Optik fixiert sein- zugegeben 😉 auch wenn so ein Sixpack schon toll ist; viel wichtiger ist, dass du tatsächlich und sinnvoll Kraft in der Mitte entwickelst.

Ich kann dir nicht versprechen, dass du innerhalb von 4-6 Wochen einen flachen Bauch bekommst- was ich dir aber versprechen kann, ist ein schweißtreibendes Training, welches dir in 6 Wochen eine stabile Mitte beschert, die in Funktionalität nicht zu überbieten ist- vorausgesetzt du trainierst die Übungen 3-4 x/Woche zu deiner sonstigen Bewegung!

  • Wärme Dich vor der Einheit gut auf oder absolviere ein lockeres Geh-, Jogging- oder anderes -Training von 10-20 Minuten- dann oder auch als Alternative kannst du gerne das Yogaprogramm „Entspannt Sein“ nehmen 🙂

Danach konzentriere dich dann auf das Core-Training:

Die Pfeile zeigen dir an, worauf es bei den Übungen ankommt; zieh immer leicht das Kinn zur Brust, drück den Hinterkopf leicht nach hinten, bleib in der Ausführung immer in Spannung mit dem Beckenboden und…atme(wie oben beschrieben) 🙂

  1. Der Seitstütz- Seitlage rechts/links; Ellenbogen unter der Schulter- Schulter über Schulter; Beine übereinander; Beckenboden aktiv-Bauchmuskeln aktiv-„Gesäß zwischen die Beine schieben“- untere Fußsohle zeigt zum Boden/Füße übereinander; Hüfte heben und senken; Kopf bleibt in Verlängerung der HWS; nie komplett absenken; Spannung halten- fange bei 1 an und dann arbeite dich langsam an die 3 Sätze a 15 Wiederholungen/ Seite heran…
  2. Reverse-Crunch oder auch Schulterstand in Abwandlung- nämlich dynamischer und kraftvoller- suche dir eine Wand/Tisch/Möbelstück, an dem du dich in Rückenlage mit ausgestreckten Armen festhalten kannst; alternativ nimm schwere Hanteln oder Kettleball…- Spannung im Körper aufbauen-BeBo aktiv- aus der Kraft der Mitte heraus beide Beine heben und das Gewicht langsam in den oberen Rücken geben-Gesäß hebt- Beine drücken in Richtung Decke- Füße-Knie-Becken bilden eine Linie- dann langsam wieder absenken…
  3. Seitgehen oder „Core-Jumps“- fang mit dem Seitgehen an; Sprünge sind nur etwas für Fortgeschrittene und für gesunde Gelenke- aus dem Vierfüsslerstand mit angehobenen Knien setze re./li. einen Fuß nach dem anderen zur Seite- jeweils zur rechten/linken Hand, bis beide Füße rechts/links stehen- dann zurück zur Mitte. Hast Du Probleme mit der Schulter, stütze Dich vorne erhöht ab(Block, niedriger Hocker; Fensterbank- je nach Level)- arbeite konzentriert- auch zwei Wiederholungen je Seite reichen zu Beginn!

Die angegebenen Sätze und die Anzahl sind ein Ziel- den Weg dahin darfst du selbst beschreiten- es wird Tage geben, da fällt es dir leichter und dann gibt es diese Tage… da ist es nicht einfach- allerding 😉 eine starke Mitte formt auch den Geist und den Willen, etwas zu erreichen!

Sag nie „Das schaffe ich nicht/nie“- sag zu Dir „Ich bin stark, ich kann-ich will- ich erreiche alles!“

Viel Erfolg und Freude beim Training und gute Gesundheit- auf eine gute Zeit- Eure/Ihre Kira

Bananen gesund?

Jeder von uns kennt sie- allerdings; entweder man liebt sie oder man hasst sie 😉 – die Bananen.

Mittlerweile sind sie aus unseren Gemüseabteilungen nicht mehr wegzudenken und es gibt zahlreiche Rezepte mit den gelben Früchtchen. Sportler lieben sie auf Grund des hohen Magnesiumgehaltes und letztendlich sind sie praktische Zwischenmahlzeiten- noch dazu gut verpackt 😉 mit der eigenen Schale.

Wie sieht denn die Ernährungslehre der chinesischen Medizin das gelbe Nahrungswunder?

  • Bananen gehören zu den frisch- kühlen Nahrungsmitteln, sind vom Geschmack her süß und wirken auf die Funktionskreise Milz, Magen, Gedärme und Herz.
  • Durch ihre Inhaltsstoffe wirken sie antiulcerogen, Cholesterin senkend und entgiftend – es sind unter anderem Vitamine A, B, C und K enthalten; dazu die Mineralstoffe und Spurenelemente Kalium, Magnesium, Eisen, Kalzium, Phosphor und Zink. 100 Gramm Banane liefern etwa: 22,8 Gramm Kohlenhydrate, 2,6 Gramm Ballaststoffe, 1,1 Gramm Eiweiß (Proteine) und 0,3 Gramm Fett.
  • Die Banane wirkt basisch; daher auch ihre positive Wirkung bei allen Hitze-Erkrankungen; auch bspw. bei Rheuma.
  • Bananen wirken positiv durch Serotonin, Dopamin und Noradrenalin- was ihre teils beruhigende, teils nervenstärkende Wirkung erklärt.
BananenBowel mit Avocado und Kernen

Aus Sicht der chinesischen Medizin entfaltet dieses hochwertige Nahrungsmittel folgende Wirkungen;

Qi tonisierend:

  • tonisiert Magen,-Milz- und Herz-Qi- kann bei Diarrhö, Zöliakie, Sprue, Colitis, Dickdarmentzündung (Kochbanane oder gekochte Dessertbanane), Herzinsuffizienz, Herzrhythmusstörungen, Konzentrationsstörungen helfen

Stuhlgang regulierend/leicht abführend

Yin tonisierend:

  • kann bei Trockenheit, Lungentrockenheit, trockenem Husten – geschnitten und zu dicker Suppe verkocht- helfen

Adstringierend:

kann bei Diarrhö und bspw. blutenden Hämorrhoiden (die teilweise gereifte Bio-Banane mit der Schale oder Kochbanane mit Schale sehr weich kochen und 2 Mal täglich mit der Schale auf leeren Magen essen) helfen

Hitze eliminierend und Toxine ausleitend:

  • wirkt Toxine eleminierend zum Beispiel bei Drogenentzug, Alkoholabusus, Geschwüren, Warzen (Bananenschale auflegen)

Hitze eliminierend und toxisches Feuer reduzierend:

  • helfend bei Magen-Hitze(Sodbennen), Magenübersäuerung, Magenschleimhautreizung, Bluthochdruck, Hypertonie

Shen beruhigend:

  • helfend bei Schlaflosigkeit, depressiver Verstimmung, Stress, nervlicher Unruhe, Nervosität

Feuchtigekeit transformierend:

  • kann bei erhöhten Cholesterinwert (Kochbanane), Ödemen, Herzerkrankungen, Kreislauferkrankungen helfen

Wind-Kälte/Hitze-Nässe eliminierend bei Rheuma/Bi-Syndrom oder auch bei Gicht

Was allerdings zu beachten ist– Bananen sind auch nur maßvoll eingesetzt für uns gesund! Beim täglichem Genuss bauen sie sehr stark Feuchtigkeit auf und können auf Grund des hohen Zuckergehaltes zu Schleim im Inneren und Äußeren führen. Daher sollten Bananen maßvoll gegessen werden- z.B. vor oder nach einer Sporteinheit oder auch als vollwertige Mahlzeit am Mittag oder Abend- für das Frühstück sind sie auf Grund ihrer kühlenden Eigenschaften nicht geeignet!

Lassen wir uns also die gelben Früchte schmecken- maßvoll aber regelmäßig!

Auf gute Gesundheit- alles Liebe!

Ihre Kira Schwarzrock

Atmen Sie ruhig und gelassen…

…, denn die Hoch-Zeit der Blase ist die Ruhephase der Lunge- in der Zeit zwischen 15 und 17 Uhr:

  • In dieser Zeit regt das starke Yang eines unserer längsten Meridiane- der Blasenmeridian- das Yin – die Niere- stark an- es kann sein, dass Sie zu dieser Zeit eine vemehrte Nierenleistung daran erkennen das die Toilettengänge zunehmen. Daher ist es um so wichtiger, jetzt den Durst mit Wasser oder ungesüßtem Tee zu stillen, auf keinen Fall mit Koffein oder Softdrinks!
  • Die letzte große Leistungskurve geht jetzt in ihre Hochphase- Zeit, die letzten wichtigen Dinge des Tages in der Arbeit zu erledigen, damit dann ein geruhsamer Feierabend in Sicht ist- erledigen Sie aber alles in Ruhe- Hektik ist ein schlechter Ratgeber!
  • In diesen Nachmittagsstunden erreicht das Langzeitgedächnis seine Spitzenkurve- Lernen, Merkfähigkeit, Denkaufgaben sind jetzt einfacher zu erledigen 😉
  • Durch die oben beschriebene hohe Nierenfunktion läuft auch die Entgiftung über die Niere auf Hochtouren- Kräutertee’s für die Reinigung des Körpers wirken jetzt am besten.
  • Nicht nur unser Gehirn hat jetzt noch eine gute Zeit für Anforderungen, auch der Körper ist recht leistungsfähig- körperliche Arbeit und/oder Sport sind gute Aktivitäten in dieser Zeit- die Leistung ist punktgenau abrufbar und ist gerade in dieser Phase des Tages mit einer effektiven Wirkung auf die Körperfunktionen gekrönt.

“ Wir können den Nachmittag (des Lebens) nicht nach demselben Programm leben wie den Morgen.“ Carl Gustav Jung

Novemberzeit- Rote Bete- Zeit

Rote Bete- als Kind habe ich diese roten Knollen gar nicht essen wollen. Aber seit ich mich in der Praxis regelmäßig mit der Ernährungstherapie beschäftige, rückt diese(r) Tausendsassa immer wieder in den Focus…. und das nicht nur auf meinem Speiseplan!

Hier kommen die Fakten:

  • Rote Bete- ein Knollengemüse- kommt ursprünglich aus der Mittelmeerregion und ist mit Mangold verwandt. Wie so viele Errungenschaften kam diese „Rübe“ mit den Römern nach Mitteleuropa.
  • Nur 200 Gramm der „tollen Knolle“ reichen, um bspw. 20 Gramm der täglich notwendigen Eisenmenge in unseren Körper zu schleusen- Anämie und Konzentrationsstörungen ade! Eisen sorgt für eine ausreichende Sauerstoffbindung im Körper und im Gehirn!
  • Sportler und auch alle „Nicht- Sportler“ aufgepasst- Rote Bete wirkt auf die Ausdauer und Leistung- ein Glas Rote- Bete- Saft/ Tag reicht aus, um die Muskeln nicht so schnell ermüden zu lassen- bitte nicht mehr trinken, da der Nitratgehalt in der Knolle sonst zu unerwünschten Nebenwirkungen führt- “ Die Dosis macht das Gift“!
  • Rote Bete ist eine rein pflanzliche Vitamin B12- Quelle! Dieses Vitamin benötigen wir für die Zellteilung und Blutbildung.
  • Die Knolle muss mit der Schale gegart werden, sonst verliert sie den Farbstoff. Die Schale wird nach dem Kochen geschält und gegen rote Finger helfen Einweghandschuhe und/ oder Zitronensaft/ Essig.
  • Kalzium, Magnesium und Vitamin C stecken in den Blättern- also diese immer mit verwerten und ein paar Peakanüsse dazu geben- deren Fett hilft bei der Verwertung von Betacarotin!
  • Schlechte Laune, Melancholie oder Müdigkeit- essen Sie Rote Bete! Betanin – einer der Inhaltsstoffe- sorgt für die Ausschüttung von Serotonin- dem Glückshormon.
  • Rote Bete ist ein Immunstimulanz- Betanin setzt die Aktivität von Viren und Bakterien herab- deshalb können sie sich bei Schnupfen bspw. auch Rote Bete-Saft in die Nase träufeln- natürlich ohne Zusatzstoffe und Gewürze- einfach eine Knolle saften lassen und dann mit einer Pipette einträufeln- 1-2 Tropfen reichen.
  • Der Saft der „tollen Knolle“ wirkt positiv auf einen zu hohen Blutdruck- zwei Gläser Rote Bete Saft senken den Blutdruck und im Zusammenhang mit Staudenselleriesaft verdoppelt sich der Effekt. Ich verordne generell bei Hypertonie eine Mischung aus Staudensellerie und Roter Bete, um so begleitend zu therapieren. Das ist keine Erkenntnis der neuen Zeit, die alten Heilkundigen seit Hildegard von Bingen wussten schon um diese Eigenschaften, auch wenn es den Begriff „Hypertonie“ in der Zeit noch nicht gab.
  • Rote Bete und Kosmetik- jaaaaa! Kieselsäure(Selen) ist gut für Haut, Haare und Nägel, Betacarotin ist ein Radikalfänger und wirkt gegen Falten und Stress!
  • Kaufen Sie die kleinen Knollen und dann natürlich in Bio- Qualität! Bereiten Sie die Rote Bete als Rohkost immer mit etwas Zitrone/ Orange zu, denn das darin enthaltene Vitamin C verhindert die Umwandlung des Nitrat in der Roten Bete in Nitrosamin.

Rezepte mit Roter Bete finden Sie mittlerweile in vielen Kochbüchern und im Internet, mein Favorit im Herbst:

Gemüsesuppe mit Roter Bete, Möhren, Paprika und einem Hauch Sanddorn

Gemüsesuppe mit Roter Bete, Möhren, Paprika und einem Hauch Sanddorn

Schauen Sie beim nächsten Einkauf mal auf den Wochenmarkt der Region- Rote Bete in Bio- Qualität finden Sie sicher!

“ Der Winter ist die Sünd‘, die Buße Frühlingszeit. Der Sommer Gnadenstand, der Herbst Vollkommenheit“ – Angelus Silesius

eingelegte Rote Bete zu Kartoffel- Gemüse- Püree

eingelegte Rote Bete zu Kartoffel- Gemüse- Püree

Sport im Sommer

Sommer und Sport gehören zusammen wie….Ostsee und Wellen, Strand und Erholung, Sonne und lange Abende.

Doch wie sporteln Mann/ Frau richtig?

Egal, welche Sportart bei Ihnen auf dem Programm steht, es gibt wichtige Regeln:

  • Nutzen Sie den kühleren Morgen oder den späten Abend- das verhindert eine Überhitzung, Dehydrierung und Sonnenbrand.
  • Fangen Sie langsam an, Dehnung und langsamer Start haben auch im Sommer immer etwas mit Minimierung der Verletzungsgefahr zu tun.
  • Trinken Sie vor dem Sport langsam eine Saftschorle – Mixverhältnis 1 Teil Saft/ 3 Teile abgekochtes, zimmerwarmes Wasser – etwa 200ml. Als Freizeitsportler sollten Sie vor dem Sport keine schweren Mahlzeiten(Kohlenhydrate) zu sich nehmen. Es ist ein Märchen, dass man vorher immer „Nudeln“ benötigt. Als Mahlzeit- z. Bsp. ca. eine Stunde vor dem morgendlichen Sport- reicht auch ein Rührei mit Tomate und ein wenig Obst oder, wenn Sie sehr früh sporteln möchten, einfach ein Müsliriegel(ohne Zucker).
  • Trinken Sie während der Trainingseinheit lauwarmen Tee mit etwas Traubenzucker und Himalayasalz- durch das stärkere Schwitzen gehen Spurenelemente verloren, die Sie dringend benötigen. Reines Wasser reicht nicht aus!
  • Arbeiten Sie mit Mineralsalzen nach Dr. Schüssler: Für alle Sportler ist die Kombination der Salze Nr.3, 7und 9 wichtig!
    1. Nr. 3 wird vor dem Training oder Wettkampf genommen, da es die Sauerstoffbindung erhöht, Nr. 7 und 9(je 6 Pastillen/ Tag) helfen bei der Regeneration und lösen Muskelverkrampfungen / Muskelkater und Schmerzen.
    2. Zellstoffwechselkur/ Wettkampfvorbereitung- 4-6 Wochen tgl. Nr.12 morgens, Nr.10 mittags und Nr.6 abends- 5 Pastillen in heißem Wasser auflösen und schluckweise trinken.
    3. Blasen an den Füßen- präventiv Nr.11(6Pastillen/Tag) und die Füße mit Salbe Nr.11 tgl. einreiben,
    4. Zerrungen und Prellungen- Nr.3(6Pastillen/Tag) und Salbe Nr.3 in die betroffenen Bereiche einmassieren,
    5. Gelenkschmerzen- mit Salbe Nr.11 die betroffenen Gelenke einreiben und Nr.2 und Nr.3 einnehmen(je 6 Pastillen/ Tag bis zur Besserung).
  • Essen sie ausreichend Einweiß z.B. Linsen und Fisch und halten mindestens drei Mahlzeiten ein.
  • Jeden Mittag und Abend eine leichte Gemüsesuppe ohne Butter bis Sie satt sind, möglich ist auch gedünstetes Gemüse mit Huhn, Pute , Rindfleisch oder Fisch.
  • Bei Hungergefühl trinken Sie eine große Tasse klare Brühe aus dem Reformhaus oder selbst zubereitet.
  • Kaffee meiden, Ersatz ist ein Kräutertee!!! Meiden Sie nach dem Sport Schokoriegel, nehmen Sie einen Honig- Sesam- Riegel oder einen Müsliriegel zu sich, möglich sind auch Trockenfrüchte.
  • Kommen Sie vor wichtigen Wettkämpfen oder Trainingseinheiten zur Ohrakupunktur, damit können Sie Ihr Lungenvolumen erhöhen und sind ausdauerfähiger.

Sollten Sie sich verletzen, dann halten Sie die PECH-Regel:  P-Pause- E- Eis/nasses Handtuch – C- Compression – H- Hochlagern- ein! Danach ist der Besuch beim Arzt sinnvoll, um schwere Verletzungen auszuschließen und/oder Sie können parallel dazu eine Konsultation in meiner Praxis bekommen.

Die chinesische Medizin bietet auch bei Verletzungen/ Sportverletzungen eine Bandbreite an Behandlungsmöglichkeiten: Akupunktur, Kräutermedizin, spezielle Kräuterpflaster zur Kühlung bzw. lokalen Anwendung und als moderne und sehr effektive Methode das Tapen(Bild).

Sport2

 

Bleiben Sie cool trotz der Hitze und haben Sie Freude an der Bewegung!

 

 

 

 

↑ Top of Page