Ayurveda

Warum Quinoa unbedingt auf den Tisch gehört…

Guten Morgen und willkommen im Frühling. Was liegt beim Neuanfang näher, auch mal genauer auf die Ernährung zu schauen. NEIN- ich meine keine Diäten oder extremes Fasten, sondern einfach nur mal rechts und links auf wertvolle Lebensmittel schauen, die Du vielleicht noch nicht kennst:

Quinoa- ein Pseudogetreide- gilt heute als modernes Superfood, doch aus Sicht der Chinesischer Medizin (CM) und dem Ayurveda ist vor allem seine energetische Qualität spannend. Das kleine Pseudogetreide vereint eine seltene Kombination aus hohem pflanzlichem Eiweiß, guter Verträglichkeit und nährender Wirkung. Gerade für Frauen kann Quinoa eine wertvolle Unterstützung sein – für Hormongleichgewicht, Energie und Regeneration.

Quinoa – das nährstoffreiche Kraftkorn

Quinoa stammt ursprünglich aus den Anden und gehört botanisch nicht zu den klassischen Getreiden, sondern zu den Fuchsschwanzgewächsen. In der modernen Ernährung wird es dennoch wie ein Getreide verwendet.

Seine besondere Stärke liegt im hohen Eiweißgehalt.

  • etwa 14–16 % Protein
  • enthält alle neun essenziellen Aminosäuren
  • besonders reich an Lysin, einer Aminosäure, die in vielen Getreiden fehlt
  • liefert Magnesium, Eisen, Zink und B‑Vitamine
  • von Natur aus glutenfrei

Durch diese Nährstoffdichte gilt Quinoa als hervorragende pflanzliche Proteinquelle, insbesondere für Menschen, die sich überwiegend pflanzlich ernähren.

Quinoa aus Sicht der Chinesischen Ernährungslehre

In der CM werden Lebensmittel nach ihrer thermischen Wirkung und ihrer energetischen Funktion im Körperbetrachtet.

Quinoa dabei als:

  • neutral bis leicht wärmend
  • süß im Geschmack
  • Milz- und Nieren stärkend

eingestuft.

Diese Eigenschaften haben mehrere Effekte.

Stärkung von Qi und Blut Xue

Die Kombination aus komplexen Kohlenhydraten, Mineralstoffen und Eiweiß unterstützt die Bildung von Qi (Lebensenergie) und Blut Xue. Gerade Frauen profitieren davon, da Blut in der TCM eine zentrale Rolle für:

  • Menstruation
  • Fruchtbarkeit
  • Haut und Haare
  • emotionale Stabilität

spielt.

Unterstützung der Mitte

Quinoa ist leicht verdaulich und stärkt die Milzenergie, die in der CM für Verdauung und Nährstoffaufnahme verantwortlich ist. Eine starke Mitte bedeutet:

  • stabile Energie
  • weniger Heißhunger
  • bessere Nährstoffverwertung.

Bedeutung für die Frauengesundheit

Viele Frauen haben einen erhöhten Bedarf an Eisen, Eiweiß und Mineralstoffen, besonders in bestimmten Lebensphasen:

  • während der Menstruation
  • bei Kinderwunsch oder Schwangerschaft
  • nach der Geburt
  • in Phasen hoher Belastung
  • in den Wechseljahren und u.U. auch danach
  • nach dem Sport.

Quinoa kann hier auf natürliche Weise unterstützen.

Stabilisierung der Energie

Der hohe Eiweißanteil sorgt für langanhaltende Sättigung und stabile Blutzuckerwerte. Das hilft besonders bei:

  • hormonell bedingten Energieeinbrüchen
  • Müdigkeit während der Menstruation
  • Stress und mentaler Belastung.

Unterstützung der Blutbildung

Durch seinen Gehalt an Eisen, Magnesium und Aminosäuren kann Quinoa die Blutbildung fördern. In der CM spricht man davon, dass nährende Lebensmittel helfen, Blut aufzubauen und zu bewegen.

Nährstoffversorgung für Haare, Haut und Hormone

Proteine sind Bausteine für:

  • Hormone
  • Enzyme
  • Haut
  • Haare
  • Muskeln.

Gerade Frauen, die wenig tierisches Eiweiß essen, profitieren von Quinoa als hochwertiger pflanzlicher Proteinquelle.

Quinoa im Ayurveda

Auch im Ayurveda wird Quinoa zunehmend verwendet, obwohl es keine traditionelle indische Pflanze ist.

Seine Eigenschaften lassen sich gut einordnen:

  • leicht verdaulich
  • nährend
  • balanciert Kapha und Vata
  • in moderaten Mengen auch für Pitta geeignet

Besonders vorteilhaft ist Quinoa für Menschen mit schwacher Verdauung oder wechselnder Energie, da es sättigt, ohne schwer im Magen zu liegen.

In Kombination mit Gewürzen wie Kurkuma, Ingwer, Kreuzkümmel oder Koriander wird es noch besser verträglich.

Zubereitung für bessere Verträglichkeit

Sowohl die CM als auch die Ayurveda-Ernährung legen großen Wert auf die Zubereitung von Lebensmitteln.

Bei Quinoa empfiehlt sich:

  • vor dem Kochen gründlich waschen, um gg. Schadstoffe zu entfernen
  • kurz anrösten, um Aroma und Bekömmlichkeit zu verbessern
  • mit Gewürzen und warmen Speisenkombinieren.

Ein einfaches Verhältnis beim Kochen:

  • 1 Teil Quinoa
  • 2 Teile Wasser
  • etwa 12–15 Minuten köcheln lassen

Meine Inspiration für eine nährende Frauen‑Bowl:

Eine besonders ausgleichende Kombination für Frauen ist:

  • warm gekochter Quinoa
  • gedünstetes grünes Gemüse (z. B. Brokkoli oder Mangold)
  • Ofengemüse wie Süßkartoffel
  • etwas Sesam oder Kürbiskerne
  • Dressing aus Tahini, Zitronensaft und Olivenöl

Diese Mischung liefert:

  • pflanzliches Eiweiß
  • Eisen und Mineralstoffe
  • gesunde Fette
  • stabilisierende Energie.

Und der Konsenz:

Quinoa verbindet moderne Ernährungswissenschaft mit traditionellen Gesundheitslehren. Durch seinen hohen Eiweißgehalt, seine Mineralstoffe und seine gute Bekömmlichkeit ist er besonders wertvoll für Frauen.

Aus Sicht von CM und Ayurveda stärkt Quinoa die Lebensenergie, unterstützt die Blutbildung und nährt den Körper nachhaltig. Regelmäßig in warme, ausgewogene Mahlzeiten integriert, kann dieses kleine Korn einen großen Beitrag zu Energie, hormoneller Balance und allgemeinem Wohlbefinden leisten.

UND… Quinoa ist ein absoluter Gamechanger für Sporttreibende.

Bei uns zu Haue steht Quinoa regelmäßig auf dem Tisch; ich gebe immer zwei Esslöffel mit in jeden Eintop oder die Suppe; es ist ein sättigendes Frühstück oder leichtes Abendessen- probiere es unbedingt aus!(im Bio-Laden kaufen für die unbedenkliche Qualität 🙂 )

Ich wünsche Dir eine angenehme und schöne erste Frühlingswoche- bkeib gesund!

Herzlichst-Kira

Hirsebrei zum Frühstück- gekocht aus Hirse, Quinoa + Reis-Drink, gestifteten Mandeln und Blaubeeren

Unterschiede und Gemeinsamkeiten…

 

… in den Ernährungsformen des Ayurveda, Yoga und der TCM sind gar nicht so schwer zu erkennen; es gibt ganz viele Gemeinsamkeiten- alle Ernährungsformen begründen sich auf tausende von Jahren Bewährtem aus dem Großasiatischen Raum; die Unterschiede sind gar nicht so groß- sie bestehen in erster Linie in den verwendeten Lebensmitteln:

  • In der TCM- Ernährung/ Fünf- Elemente-Küche aus den Regionen Chinas, Vietnams, Korea’s, Kambodschas… u.s.w. gibt es keine Verbote- die Nahrungsmittel werden nach der energetischen Wirkung, dem Geschmack und nach den Wandlungsphasen(Elementen) unterschieden- auch Fleisch der verschiedensten Tiere steht unter gegebenen Umständen auf dem Speiseplan, ebenso andere tierische Produkte wie Eier, Meeresfrüchte, Fisch, Milch, Quark u.s.w. Die Ernährung gemäß der TCM bzw. Fünf Elemente ist keine rein vegetarische oder gar vegane Ernährung. Diese gibt es auch- aber eher als Behandlungsmethode z.B. bei einem Übermaß an Hitze oder Feuchtigkeit im Körper, immer dann, wenn es gilt, den Körper umzustimmen oder bestimmte Dysbalancen zu behandeln. Ganz zielgerichtet wird der Typ des Menschen anhand der Zunge und der Pulse festgestellt und danach die passende Ernährungsform zusammen gestellt- es wird das energetische Niveau, das Temperaturverhalten und die Symptome im Zusammenhang gesehen. Daher kommt es vor, dass ähnlich aussehende Menschen mit ähnlichen Symptomen trotzdem unterschiedliche Ernährungspläne erhalten. Die Ernährung gemäß der TCM/Fünf Elemente ist praktikabel für den Alltag, erfordert jedoch ein  Auseinandersetzen mit der Philosophie und den Nahrungsmitteln. Das Schöne- es gibt kein entweder/oder; es gibt nur ein sowohl/ als auch.

  • Die Ernährung im Ayurveda stammt aus dem indischen Raum und gehört ebenfalls zur Ganzheitsbehandlung und Gesunderhaltung des Menschen- auch hier werden die Elemente berücksichtigt- Erde, Wasser,Feuer, Luft und Raum(Äther); genauso wie die Doshas(Konstitution) des Menschen(bereits hier auf meinem Blog beschrieben); gleichzeitig kommen noch die Malas(Abfallprodukte des Stoffwechsels) zur Beachtung- die ayurvedische Ernährung kommt meines Wissens nach größtenteils ohne Fleisch aus(Ausnahme sind Kraftbrühen bei bestimmten Krankheitsbildern), beinhaltet aber bspw. tierische Produkte wie Honig und Milchprodukte; auch werden sehr scharfe Gewürze seltener benutzt- auch hier bestimmt die Konstitution des Menschen den Einsatz der Nahrungsmittel. Somit ist die Ernährung aus dem Ayurveda auch eher dem sowohl/ als auch zugeordnet; Verbote gibt es auch  nur bei starken Dysbalancen oder Krankheitsbildern.

  • Die yogische Ernährung– auch hier sprechen wir erst von Gesundheit, wenn der Mensch ausgeglichen im Wohlbefinden ist. Yoga unterteilt die Nahrung anhand ihrer Eigenschaften in drei Arten: Tamas (Trägheit), Rajas (Unruhe) und Sattva (Leichtigkeit). In dieser Ernährungsform werden ebenfals keine definierten Empfehlungen gegeben, welche Menge an Proteinen, Vitaminen und Kohlenhydraten der Mensch benötigt. Denn kein Organismus gleicht dem anderen. Wir alle unterliegen saisonalen und klimatischen Schwankungen und gehen verschiedenen Beschäftigungen nach. Sprich, die Bedürfnisse ändern sich ständig. Wenn man Yoga praktiziert, verfeinert sich das Körpergespür- mit der Zeit wird man dann „automatisch“ sattvige Lebensmittel bevorzugen. Trinken steht bei der yogischen Ernährung sehr im Focus- bis zu 3 Liter am Tag, vorzugsweise Wasser und Kräutertees sind empfohlen. Die Nahrungsmittel sollten einfach, naturbelassen und frisch sein, auch das Fasten an einem Tag in der Woche oder über den halben Tag(„Intervallfasten“ ähnlich) wird empfohlen. Durch die „Ahimsa“- die Gewaltlosigkeit-wird eine fleischlose und tierproduktlose Ernährung empfohlen; trotzdem ist die yogische Ernährung nährstoffreicher, ballaststoffreicher und dabei oft kalorienärmer als andere Ernährungsformen- es werden bspw. viele Hülsenfrüchte benutzt und in verschiedensten Formen verwendet(siehe Beitrag zu Hülsenfrüchte hier). Die yogische Ernährung ist vegan/ vegetarisch mit Früchten, Gemüse, Nüssen und Kernen, Kräutern, Legominosen, Getreide, Gewürzen, Tee und Wasser.

Letztendlich ist es immer unsere Entscheidung, wie und mit welchen Nahrungsmitteln wir uns ernähren- auch unsere gesunde Vollwertkost hat seine Vorteile, ebenso die Ernährung nach der Klostermedizin/ nach Hildegard von Bingen- manchmal ist es auch der Mix aus allem, der ein gutes und gesundes Essen heutzutage möglich und spannend macht. Sind wir krank- maßvoll und nur wenige Lebensmittel benutzen; sind wir gesund- maßvoll und ausgewogen essen; oft ist es der Körper, der den richtigen Weg aufzeigt und manchmal lohnt sich der Gang zum ganzheitlichen Ernährungsberater wenn man selbst nicht weiter weiß.

Mein kleiner Exkurs ist nur ein kleiner Überblick- für eine detaillierte Betrachtungsweise muss man tief in die Materie eintauchen, Fachbücher lesen oder eben eine Beratung in Anspruch nehmen 🙂

Bleibt/Bleiben Sie gesund!

 

Energie und/oder Ruhe durch Yoga

Yoga– das ist nicht nur ein Modesport oder Entspannung für Gestresste!

Yoga ist – ähnlich wie Qi Gong in der chinesischen Medizin – im indischen Raum eine uralte Heilgymnastik und wird in der Ayurveda- Medizin als Bewegungstherapie eingesetzt. Mit Yoga geht es nicht nur Unruhe und körperlichen Problemen an den Leib! Yoga- das ist eine Lebenseinstellung, Yoga ist Bewegung, Meditation und gesundes Essen entsprechend seines Typs.

Im Ayurveda werden ähnlich wie in der chinesischen Medizin Typen entsprechend der Elemente unterschieden, nur diese werden anders benannt: Raum(Äther), Luft, Feuer, Wasser, Erde:

  • Raum– Mund, Nase, Magen-Darmtrakt, Atemtrakt, Brustraum, Kapillaren, Lymphbahnen, Geweben und Zellen,
  • Luft– Bewegungen der Muskulatur, der Herzschlag, das Ein- und Ausatmen der Lunge, die Bewegungen der Magenwand und des Darmes, sowie alle Bewegungen des zentralen Nervensystems,
  • Feuer– Stoffwechsel und Enzyme, Verdauung, Intelligenz, Körpertemperatur, Denkvorgänge und Sehvermögen,
  • Wasser- Verdauungssäfte und Sekrete der Speicheldrüsen, Schleimhäuten, Plasma. Wasser ist unerlässlich für die Funktion der Gewebe, Organe und der verschiedenen Systeme im Körper,
  • Erde– Knochen, Knorpel, Nägel, Muskulatur, Sehnen, Haut und Haare

Desweiteren erfolgt eine Unterteilung in:

  • Vata-Typ– wechselhaft, Frühstadium und Ursache für tiefere Dysbalancen, gekennzeichnet durch:
  • trockene, dünne, kühle Haut
    die Haare sind dünn, dunkel, grob und entweder gekräuselt oder gelockt
    das Gesicht ist lang und eckig, oft mit einem unterentwickelten Kinn
    der Hals ist dünn und knochig
    die Nase ist schmal und kann lang, gekrümmt oder asymmetrisch sein
    die Augen sind klein, stehen eng oder liegen tief, sind dunkelbraun oder grau mit einem matten Glanz
    der Mund ist klein mit schmalen Lippen, leichter, zarter Körperbau
    die Zähne sind unregelmäßig, vorstehend oder ausgebrochen, das Zahnfleisch geht zurück
    Appetit und Verdauung sind unregelmäßig
    handelt rasch
    hat einen leichten, unterbrochenen Schlaf, Schlafstörungen
    ist begeisterungsfähig, lebendig, ideenreich
    ist leicht erregbar, wechselnde Gemütslage
    greift schnell neue Informationen auf
    vergisst schnell
    neigt zu Besorgnis
    neigt zur Verstopfung
    ermüdet schnell, neigt zur Hyperaktivität
    geistige und körperliche Energie kommt in Schüben
  • Pitta- Typ – intensiv, steuert den Stoffwechsel und gibt uns unseren Instinkt für Maß und Reinheit, ist gekennzeichnet durch:
  • die Haut ist hell, glänzend, weich und warm mit der Neigung zu Sonnenbrand, neigt zu Leberflecken, Sommersprossen und Ausschlägen
  • das Haar ist fein und weich, meistens blond oder rötlich
  • das Gesicht ist herzförmig, oft mit einem ausgeprägten Kinn
  • der Hals ist durchschnittlich proportioniert
  • die Nase ist spitz, gerade und von durchschnittlicher Größe
  • die Augen haben eine durchschnittliche Größe und sind hellblau, hellgrau oder grün
  • Mund und Lippen sind mittelgroß
  • mittlerer Körperbau
  • mittlere Stärke und Ausdauer
  • starker Hunger oder Durst, gute Verdauung
  • neigt unter Stress zur Gereiztheit und zu Zornausbrüchen
  • die Haut ist hell oder etwas gerötet, oft mit Sommersprossen
  • verträgt keine direkte Sonne oder heißes Wetter
  • unternehmungslustig, liebt Herausforderungen
  • scharfer Intellekt
  • präzise, deutliche Sprache
  • kann keine Mahlzeit auslassen
  • Kapha- Typ – entspannt, Struktur,  bewirkt Stabilität und Beständigkeit, es stellt Reserven bereit, die Kraft und Ausdauer verleihen, gekennzeichnet durch:
  • die Haut ist dick, fettig, weich, weiß und kühl
  • das Haar ist voll, dick, gewellt, glänzend und meistens braun
  • das Gesicht ist groß, rund und voll
  • der Hals ist massiv
  • die Nase ist groß und gerundet
  • die Augen wirken anziehend und sind groß, blau oder braun
  • der Mund ist groß mit vollen Lippen
  • die Zähne sind groß und weiß und sitzen im gut entwickelten Zahnfleisch
  • kraftvoller Körperbau; große körperliche Ausdauer und Leistungsfähigkeit
  • gleichmäßige Energie; langsame, anmutige Bewegungen
  • ruhige, ausgeglichene Persönlichkeit; regt sich selten auf
  • kühle, glatte, dicke, bleiche und ölige Haut
  • nimmt Neues langsam auf, hat aber ein gutes Langzeitgedächtnis
  • tiefer, langer Schlaf
  • Neigung zu Fettleibigkeit
  • langsame Verdauung, mäßiger Hunger
  • liebevoll, tolerant, verzeiht gern
  • neigt zu Besitzanhäufung und Selbstgefälligkeit

In uns allen sind diese „Typen“ in verschiedenen Mischverhältnissen vereint, man ist nicht nur das eine oder andere- ein „Typ“ ist aber immer vordergründig.

So sollte dann auch gelebt, gegessen, trainiert werden- immer entsprechend seines vorherrschenden Typs.

Yoga als Energiequelle

Fünf einfache Übungen(Asanas)- jeweils 3 Minuten beidseitig trainiert- geben Kraft für den Tag(morgens üben):

  • Der TÄNZER wirkt aktivierend und stark zentrierend
  • SHIVAS TANZHALTUNG – erhöht die Flexibilität und Stabilität
  • Das BRETT – kräftigt die gesamte Muskulatur
  • Die KOBRA –hebt das Energielevel und öffnet den Brustraum( Achten Sie auf Ihre Lendenwirbelsäule! )
  • Der DREHSITZ – ist eine wohltuende „Massage“ für die Organe und stärkt die Verdauung

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(Die Bilder sind urheberrechtlich geschützt- siehe Impressum)

Yoga zur Entspannung

Fünf einfache Asanas- jeweils wieder 3 Minuten beidseitig trainieren- geben Ruhe und Gelassenheit bei Stress oder zum Abend(am Nachmittag oder Abend üben):

  • Der BAUM – lässt die eigene „Mitte“ wieder finden, gibt Ruhe und Zentrierung
  • Der HUND –löst Muskelverspannungen( Achten Sie auf Ihre Halswirbelsäule)
  • Die KERZE – entstaut und entlastet die Beine
  • Der SCHULTERSTAND – dehnt sanft den Nacken und die vorderen Bereiche des Körpers- ist ähnlich der kERZE– nur mit ausgestreckten Armen
  • Die VORBEUGE – wirkt Nervosität und unruhigem Schlaf/ Schlafstörungen entgegen

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(Die Bilder sind urheberrechtlich geschützt- siehe Impressum)

Diese Übungen können sie in zahlreichen Büchern nachlesen, ich empfehle Ihnen jedoch einen Einsteiger- Yoga- Kurs in einer Yoga- Schule oder einem Studio. Sollten Sie dazu keine Möglichkeit finden, dann buchen Sie bei mir Einzelstunden.

„Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut.“  Mit diesem Ausspruch von Perikles wünsche ich Ihnen Mut zur Freiheit, das zu tun, was Ihnen Gesundheit und Freude am Leben gibt!

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