Yin

Kräuterkraft gegen Schmerzen…

 

…so kann Beinwell bzw. Symphytum eingesetzt werden. In der Rüganer Boddenlandschaft wächst Beinwell ganz unbehelligt, aber auch in anderen Landschaftsbereichen kann man ihn finden- das alte Heilkraut von Paracelsus und Hildegard von Bingen bei Verletzungen der Knochen:

  • Symphytum gehört zu den bitter- süßen Kräutern und wirkt auf die Funktionskreise Lunge, Magen und Niere. Alle diese Meridiane haben mehr oder weniger den Bezug zur Struktur und somit zu den Gelenken, Knochen und Muskeln.
  • Beinwell hat hervorragende Eigenschaften- es wirkt entzündungshemmend, wundheilend, kallusbildungsfördernd, schleimhautreizungsmildernd, schleimlösend, auswurffördernd, anregend, zusammenziehend, es fördert die Zellneubildung, weiterhin wirkt es abschwellend, wundreinigend, lokal reizlindernd und schmerzstillend. Aber Achtung! Durch die enthaltenen Pyrrolizidinalkaloide kann ein zu langer Einsatz und/oder eine Überdosierung die Leber schädigen. Daher sollte Beinwell nicht vom Laien innerlich eingesetzt werden!
  • Aus Sicht der TCM tonisiert Symphytum das Yin- alle Yin- Erkrankungen in den oben genannten Funktionskreisen können sehr gut auf Beinwell ansprechen, besonders im Bereich Lungenerkrankungen, Erkrankungen der Haut, bei Knochenbrüchen oder anderen Erkrankungen der Knochen(Osteoporose…). auch bei Yin- bedingten Magengeschwüren ist Symphytum in Kräuterrezepturen enthalten.
  • Weiterhin wirkt es Schleim und Hitze auflösend z.B. bei Lungenschleim, Husten und Asthma und auch bei einem rauhen Gefühl im Hals(Hitze bzw. Yin schädigt die Schleimhäute) kann Beinwell gute Dienste leisten.
  • Beinwell ist ein absolut wichtiges Kraut, wenn der Körper durch Yin- Hitze erkrankt… Symphytum eliminiert diese Hitze und kann z.B. bei subfebriler Temperatur infolge Yin-Mangels, Fieber, Entzündungen, Halsentzündungen, Laryngitis, Bronchitis und auch Tuberkulose(Behandlungsvorbehalt!!! beachten) sehr gut die Kräutermischungen in ihrer Wirkung verstärken.
  • Homöopathie: Der Schwerpunkt dieses eher kleinen Mittels wird in der Unterstützung von Heilungsvorgängen gesehen, besonders wenn Verletzungen mit Beteiligung von Knochen und Gelenken vorliegen. Zu den wichtigsten bewährten Indikationen zählen Knochenbrüche, Verletzungen von Sehnen und der Knochenhaut, Geschwüre des Magens und des Zwölfingerdarms sowie Nervenschmerzen. Es ist ein hervorragendes Notfallmittel- das charakteristische Leitsymptom ist der stechende Schmerz an der verletzten Stelle/ Wunde. Dieser Schmerz kann auch bestehen bleiben, wenn die Wunde schon abgeheilt ist oder der schmerzende Körperteil schon entfernt wurde- Phantomschmerz. Für die Hausapotheke empfehlen sich Potenzen von D6 bis D12- 3x tgl. 3-5 Globulie.

Achtung! Wegen der toxischen Eigenschaft sollte Symphytum officinale in prozessierter oder behandelter Form (Spagyrik oder mit entgiftenden Kräutern)verabreicht werden. Nicht während der Schwangerschaft und Stillzeit anwenden!

Vielleicht entdecken sie beim nächsten Spaziegang dieses blau- lila- weiß blühende Kräutlein und erinnern sich an seine Hilfskraft!

 

Das Yin stärken

Unser Yin- das Tiefe, Verborgene, Weibliche- in dieser hektischen Zeit manchmal sehr schwer zu finden. Möglichkeiten bieten da Sequenzen aus dem Yoga:

  • Durch besondere Atem- und Haltetechniken- das Sinken in den Atem und die Asana- gelangt der Körper stärker in Ruhe.
  • Der Atem trägt uns in die Technik hinein- der Körper folgt dem Atem. Dadurch werden Spannungen gelöst und die Erholung und Regeneration kann viel schneller erfolgen als sonst üblich.
  • Es geht generell beim Yoga nicht um Akrobatik oder schneller, weiter , höher- sondern um das Erkennen des im Moment individuell Machbaren.
  • Über Yin- Sequenzen, d.h. es sind Techniken die in der möglichen Endposition besonders lange gehalten und mit der Atmung vertieft werden, lassen sich Spannungen lösen, Verklebungen lösen und der Stoffwechsel lässt ein Ausschleusen von Giftstoffen zu.
  • Dadurch kann gerade am Abend ein positives Gefühl erreicht werden, welches dann zu Ruhe und Ausgeglichenheit führt- besserer Schlaf, tieferer Schlaf, erholsamer Schlaf sind bereits nach einigen Übungstagen bemerkbar.

Mögliche Asanas sind:

  • Der Drehsitz in verschiedenen- immer für den Jeweiligen machbaren- Positionen,
  • die Taube- besonders die liegende Taube dehnt verspannte Muskeln, die aufrechte Taube sorgt für die Öffnung des Brustkorbes und befreit Herz und Lunge, gleichzeitig baut diese Position Spannungen im Nervensystem ab,
  • der Schmetterling befreit die Meridiane Leber und Gallenblase…,
  • der Fisch dehnt die Bauchmeridiane und sorgt für eine positive Stimulanz der Schilddrüse- Hormonausgleich zur Stärkung des Yin- Pols im Körper,
  • die Rückenlage mit beiden Knien zum Bauch befreit von innerem Wind(Unruhe, Magengrummeln) und das Vegetativum,
  • die tiefe Vorbeuge ist ein Ritual des Loslassens, Dankens und Abschließens mit dem Tagesgeschehen,
  • das Kind lässt Dankbarkeit, Demut und Ruhe einkehren.

Achten Sie, wenn Sie Ihre Yogapraxis am Abend ausführen darauf, dass alle Asanas ruhig und mit langem Ausatmen durchgeführt werden.

Schließen Sie Ihre Yogapraxis mit der Luna-Atmung(ohne Verharren im Atem), welche besonders die Yin-Seite stimuliert und den Körper etwas kühlt und beruhigt.

Ich wünsche gutes Gelingen!

Liebe trägt uns durch Raum und Zeit- nimm die Liebe mit zu dem, was Du tust oder zum Ort, wohin Du gehst!

Alte Rezepte…

…neu aufgelegt- man kann Hausmannskost so abwandeln, dass diese gesund wird und sehr schmackhaft bleibt- ohne die Extraportion Fett oder sonstige „Schlechtigkeiten“ 😉

Eins dieser alten Rezepte ist von meiner Oma- Roulade mit Rotkohl… da meine Oma auch eine Gesundköchin war, habe ich das Rezept einfach übernommen, denn auch bei ihr gab es diese schmackhafte Mittagsmahlzeit ohne Kartoffeln oder Klöße und ohne Sahne…:

  • Die Rouladen kommen vom Handwerksfleischer oder noch besser direkt vom Bauernhof, der Bio-Fleisch verkauft; sie werden etwas mit den Händen geklopft, das macht das Fleisch zart und aufnahmefähig für die Gewürze. Dann werden die Rouladen mit Senf bestrichen, darauf kommt je eine Scheibe magerer Schinken und eine Gewürzgurke, dann wird gerollt und die Enden mit einem Zahnstocher festgesteckt, ggf. auch die Seiten. Ich teile sehr große Rouladen immer durch, das lässt sich einfacher zubereiten.
  • In einer Pfanne einen Esslöffel Ghee einschmelzen und die Rouladen scharf anbraten(von allen Seiten), herausnehmen und zur Seite stellen, dann Tomatenmark(Teelöffel), Zwiebel, etwas Knoblauch und gewürfeltes Suppengemüse in dem Ghee ebenfalls anbraten, mit einem Schuss Rotwein ablöschen und das Ganze in den gewässerten Römertopf geben. Die Rouladen kommen auf das Gemüse, den Deckel aufsetzen und dann…
  • …ab in den vorgeheizten Ofen und bei 90 bis 100 Grad garen(etwa 3 bis 4 Stunden). Das Niedriggaren hat den Vorteil, dass das Fleisch sehr zart wird und das Gemüse durch das sanfte Garen seine Inhaltsstoffe behält.
  • Ich würze die Rouladen mit je einer Prise Galgant, Bertram, Quendel, weißem Pfeffer und Salz, das Gemüse mit Bertrammischpulver.
  • In der Zeit kann der Rotkohl wir bekannt vorbereitet werden und dann kann zum Mittag serviert werden- wie auf dem Beitragsbild zu sehen.
  • Angerichtet wird mit Rotkohl und dem Suppengemüse, welches einen außergewöhnlich guten Geschmack durch das Fleisch erhält.

Der Gesundeffekt für diese Wintermahlzeit:

  • Das gute Fleisch ist vom Geschmack her süßlich, baut das Blut(Xue), Qi und Yin auf, wirkt auf die Meridiane Milz, Magen und Niere.
  • Es hat so wertvolle Inhaltsstoffe(Quelle therapeutika.ch): Protein ,Arginin, Tryptophan , Fett 5-8%, Mineralien und Spurenelemente: K, Fe, Zn, Vitamine: B1, B2, Niacin, Vit.B6, Vit.B12, Pantothensäure, Biotin und ist damit ein sehr wertvolles Nahrungsmittel- in Maßen gegessen!
  • Ganz besonders baut es schwache Menschen und Personen mit Qi-Mangel auf, wenn es in einer Kraftbrühe zubereitet wird.

Versuchen Sie es einmal- Sie werden merken- die Kartoffeln fehlen nicht ein bisschen! Guten Appetit!

Orange- Gelb- Sauer und süß…

…kommen sie daher- die Physalis. Eine exotische Frucht- auch Inka-Beere, Goldbeere oder peruanische Kirsche- mit großer Heilwirkung:

  • Die Physalis stammt ursprünglich aus dem Amazonasgebiet, ist aber mittlerweile auch in Asien beheimatet- demzufolge wirken sie gemäß TCM frisch- kühlend und können so sehr gut gegen Hitze- Symptome eingesetzt werden.
  • Sie gehören in die Kategorie des Holzelemente- bauen mit Ihrer Wirkung Säfte auf, stärken das Yin, halten die Organe an ihrem Platz, wirken teilweise adstringierend(zusammenziehend) – durch die Zugehörigkeit zum „Holz“- Leber- und Gallenblasen-Meridiane, wirkt Physalis besonders gut bei Diabetes Typ II.
  • Die kleinen Samen im inneren wirken gegen Verstopfung- leicht abführend und schleusen so auch Toxine aus dem Körper- vor allem Hitze-Toxine, die sich im Darm befinden.
  • Die süß- sauren, auch leicht bitteren Früchtchen stecken voll mit Vitaminen wie Beta-Carotin, Vitamin C aber auch Thianin, Niacin, Phosphor und pflanzlichem Eiweiß(16%).
  • Durch die Inhaltsstoffe begründet sich das Einsatzspektrum- Sportler-Superfood, Einsatz bei allen Erkrankungen, die in der TCM in irgend einem Zusammenhang mit der Leber zu sehen sind und allgemein bei Rheuma, Diabetes, Darmstörungen, Abwehrschwäche, Problemen mit den Knochen und Zähnen(Phosphor) und sie stimulieren das Zellwachstum/ wirken antioxidativ.
  • Dank des hohen Anteils an spezifischem Pektin senken die frechen Früchtchen den Blutzuckerspiegel und wirken positiv auf den Cholesterinspiegel.
  • Die Bioflavonoide verhindern Plaques in den Gefäßen, verbessern die geschmeidige Festigkeit der Gefäße, sie sorgen für eine bessere Sauerstoffbindung und wirken sehr stark auf das Wei-Qi(Immunsystem, natürliches Antihistaminikum).
  • Die zwei wesentlichen essentiellen Fettsäuren Linol- und Ölsäure sind maßgeblich, um eine Insulinresistenz zu vermeiden und schützen vor Oxidationen der Fette- dazu kommt noch, dass der glykämische Index sehr niedrig ist- 100 Gramm enthalten mal gerade 53 kcal und das sind gesundheitsfördernde Ballaststoffe.
  • 30 Gramm decken 45 % des Tagesbedarfes an Vit.A, weiterhin haben wir Vit. B1,2,6,, Vit. C und zahlreiche Spurenelemente.

Gerade jetzt gibt es die gelb- orangen- in einer kleinen Lampionhülle verpackten- kugligen Früchte. Sie passen sehr gut zum Abendessen(siehe Bild mit Frittata+ Avocado+Kräuter)- roh oder getrocknet sind sie schmackhaft und sie stoppen Heißhungerattacken ;)- auch als Smoothie-Frucht ist Physalis sehr gut geeignet!

 

Quark macht stark…

…und Quark alleine macht krumme Beine- den Spruch habe ich früher oft spaßig von meinem Opa gehört- der mochte nämlich keinen Quark 😉

Aber Quark ist in Maßen gegessen ein sehr gutes Nahrungsmittel- hier ein paar TCM-Fakten:

  • Geschmack- sauer bis etwas süßlich mit Wirkung auf die Funktionskreise Lunge, Därme, Milz und Magen,
  • Quark wirkt Yin tonisierend, besonders auf das Lungen-Yin…, eleminiert Hitze und Toxine(Akne, Gelenkentzündungen…), senkt aufsteigendes Feuer ab(Fieber), tonisiert tatsächlich auch das Milz-Qi und leitet Yin-Hitze ab(Hitze, die durch Yin-Mangel entsteht wie bei Gastritis, Sodbrennen…),
  • Wechseljahre- Frauen aufgepasst– Quark kann die Hitzewallungen eindämmen- aber nur abends essen!!!
  • Aber Achtung! Quark sollte maßvoll und eher zum Abend gegessen werden, da er wie alle Kuhmilchprodukte schleimbildend wirkt und unter Umständen zuviel Feuchtigkeit in den Körper bringt- besonders morgens, wenn unser Vedauungsfeuer noch nicht „angezündet“ wurde, wirkt Quark wie grünes Holz im Lagerfeuer 😉
  • 100 Gramm- enthalten(Quelle therapeutike.ch): Eiweiss (12,5g), AminoSäure Lysin, Tryptophan / Fett (5,1g); davon: Palmitin- + Stearinsäure (39%), Cholesterin (0,3%), Ölsäure (24%), Linolsäure (2,1%), Linolensäure (0,6%), Rest (ca.38%) / Kohlenhydrate (2,7), davon: Lactose (2,7g); Milchsäure (740mg) / Mineralien (0,8g), Calcium (85mg), Phosphor (165mg), Magnesium (11mg) (Ca:P = 1:2,3 eher ungünstig) (Ca:Mg=10:1) / Vitamine B.2 (270µg), Biotin (6µg),B.12 (o,8µg) Frischkäse (pro 100g): (P.R./1/2001) Wasser (79,3g) / Eiweiss (13,7g) / Fett (1,93g), davon ges.FS (1,22g), Cholesterin (8,4g) / KH (3,63g) / Mineralien: Ca (68,5mg, ca )%TB), P (151mg, ca.18%TB), MG (6mg, ca.2%TB), (Ca:P = 1:2,.. eher ungünstig) (Ca:Mg = 11:1), Na (406mg, ca.18%TB) / Vitamine: Vit.B.2 (185µg, ca.11%TB), Niacin (2,69mg, ca. 15%TB), Folsäure (13,1µg, ca.7%TB), Vit.B.12 (0,721µg, ca.40%TB)- also auch ein heimisches Superfood- besonders gut nach dem Sport, um eine ausreichende Eiweißzufuhr zu sichern.
  • Mein persönliches Lieblingsrezept zum Abend: Quark(100 Gramm) mit einem selbstgekochten Apfel- Birnen-Mango-Püree verrühren(alle Früchte wirken ebenfalls auf die Säfte, einfach nur zwei Äpfel, eine Birne und eine halbe Mango würfeln, mit etwas Orangensaft aufkochen lassen und dann köcheln, bis die Früchte zerdrückt werden können- so entsteht ein mäßig süsses Püree) und mit einem Teelöffel Ahornsirup toppen- der Ahornsirup wirkt Qi und Blut tonisierend und ebenfalls positiv auf das Yin(demnächst mehr dazu hier). Übrigens ist dieses Rezept auch sehr gut nach dem Sport- man muss keine teuren Shakes kaufen 😉

Gutes Gelingen und guten Appetit!

Herbstzeit- Birnen und das Yin

Birnen sind das absolute Herbstobst- süß, herb, säuerlich…alle Geschmacksrichtungen sind vertreten- ich selbst bevorzuge alte Birnensorten, da diese nicht „hochgezüchtet“ und noch deutlich verträglicher sind.

Birnen lassen sich vielfältig als Nahrung- siehe mein Rezept für einen Birnen-Mandel-Crumble- und Heilmittel einsetzen:

  • Sie sind leicht frisch bis kühlend, süß- herb säuerlich und wirken auf die Meridiane Lunge, Gedärme, Gallenblase, Milz.
  • Gemäß der Ernährungstherapie in der CM wirken sie Yin tonisierend, Hitze eliminierend, die durch Yin-Mangel verursacht wird(z.B. bei Unruhe, Schlaflosigkeit/Schlafstörungen, Nervosität, Fieber), Leber-Blut tonisierend( z.b. bei Anämie- ganze Dörrbirnen in Rotwein), Nässe/Feuchtigkeit und Hitze ausleitend, Schleim auflösend und transformierend( bspw. bei Schleim Hitze Birnensaft mit Zitronensaft mischen täglich 200 – 700 ml trinken), Stuhlgang regulierend/abführend, Nässe ausleitend und Diurese fördernd- ein hervorragendes Mittel bei Hypertonie im Zusammenhang mit Ödemen… und Nässe/Feuchtigkeit auflösend, transformierend und ausscheidend- Birnen können die Harnsäurewerte normalisieren.

Weitere Bestandteile im Crumble sind Vollkorn-Haferflocken, Erdmandeln(gemahlen), gestiftete Mandeln, Sonnenblumenkerne und Butter(1,5 Esslöffel, weich), dazu Vanille, Zimt, Kardamom(je eine Messerspitze voll)- die Birnen werden gewürfelt(mit Schale), in eine hitzebeständige Form gegeben, die Butter mit den Zutaten verkneten(es sollte gut krümelig sein) und dann über die Birnen krümeln- ab in den Backofen bei 180 Grad- bis es köstlich duftet und alles leicht cross und bräunlich wird.

  • Hafer ist wärmend- tonisierend für das Milz-Qi und die Nerven(Nieren-Jing), stärkt die Mitte, Mandeln stärken Qi und Leberblut, tonisieren Yin und transformieren Feuchtigkeit, Edmandeln sind süß-scharf und sorgen für eine gute Darmgesundheit, Sonnenblumenkerne wirken ähnlich den Mandeln, zusätzlich noch Blut bewegend und gegen Parasiten(Madenwürmer, 250 Gramm abends vor dem Schlafen nehmen), Butter wirkt auf die Funktionskreise Milz, Lunge, Niere, Leber, Gedärme, ist süss und baut Qi, Blut und Yin auf, die Gewürze wirken leicht wärmend und entspannend, aus westlicher Sicht stabiliseren sie den Blutzucker.

Das Video ist hier:  IMG_3666

Dieses Frühstück ist vor allem für Frauen ab 35+ super geeignet, da es das Yin- Defizit ausgleicht und Blut aufbaut.

Probieren Sie es aus- auch am Nachmittag oder Abend gut zu genießen!

 

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