…und nicht immer im gleichen Trott- einfach die Gegebenheiten des Wohnumfeldes nutzen- heute die Bank:
- Drehen Sie Ihre Walking- oder Laufrunde mal im Park oder auf einem Sportplatz- jedenfalls dort, wo Sie am Stück eine Runde von 400 bis 500 Metern laufen/gehen können- beginnen Sie mit einem moderaten Tempo bei 65% der maximalen Herzfrequenz…
- …die erste Runde endet an einer Bank- dort absolvieren Sie 20 Step up and down- d.h. abwechselnd den rechten/linken Fuß auf die Bank bringen und dabei die Hände diagonal auf die Knie tippen lassen- gutes Tempo halten, danach 10 bis 15 Liegestütz(Hände stützen auf die Bank), diese sind etwa doppelte Breite der Schultern aufgestellt und langsam/kontrolliert ausgeführt, abschließend legen Sie sich mit dem Rücken auf die Bank- Knie im rechten Winkel zur Hüfte angewinkelt, Hände am Hinterkopf und führen 12 Situp aus- ebenfalls langsam und kontrolliert… übrigens müssen Sie sich nicht komplett aufsetzen, es reicht schon, wenn Sie die Schultern von der Bank abheben 😉 .
- Nach diesen drei Übungen laufen/gehen Sie wieder Ihre Runde steigern aber auf 75% der maximalen Herzfrequenz und beginnen nach der Runde wie oben…
- Das Programm führen Sie insgesamt 10x durch- lieber dabei Zeit lassen und die Übungen kontrolliert und langsam durchführen, dann merken Sie einen tollen Effekt- am Ende haben Sie 200 Steps, 100-150 Liegestütz und 120 Situp absolviert- tolle Leistung!

Step up and down
Krafttraining ist wichtig- aber nicht jeder(ich jedenfalls) mag, kann oder möchte dazu in ein Studio gehen. Das Wohnumfeld bietet sicher genug Möglichkeiten und Sie wissen ja:
„Wer nicht will, findet Gründe, wer will, findet Lösungen“– viel Spaß und Freude beim Training!
BRÖTCHEN??? Bei dem Thema hast Du auch große Augen, weil…
Exotisch in gelb…
Guten Morgen und …
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