Nahrungsmittel, die der Gesundheit förderlich sind

 

In der CM gibt es keine generellen Verbote zu bestimmten Nahrungsmitteln/ Genussmitteln- alles hat seine Wirkung für den Körper; immer bestimmt die Dosierung über Gesundheit oder schädigende Einflüsse. Allerdings gibt es ein paar Nahrungsmittel/ Lebensmittel, die besonders zu empfehlen sind- es sind 12 Lebensmittel bzw. deren Gruppe, die imstande sind, Krankheiten der zivilisierten Welt zu verhindern, zu behandeln oder umzukehren:

  • Vorweg- integriere jedes dieser Lebensmittel täglich in deinen Speiseplan- es ist nicht schwer, da die Mengen oft gar nicht groß sind 😉 ; die Portionen beziehen sich immer auf die Größe der jeweiligen Hand- also ganz einfach abzumessen;
  • Hülsenfrüchte– alles, was die Farben gelb, rot, schwarz, blau an Linsen, Bohnen, Erbsen, Kichererbsen u.s.w. trägt sollte möglichst mit einer halben Tasse gekocht und einer Tasse gekeimt täglich auf dem Speiseplan stehen- also ein Eintopf mit ein paar Sprossen dekoriert deckt den Bedarf; Eiweiß, Eisen, Zink, Folsäure, Kalium und Ballaststoffe fördern ein gesundes Leben(z.B. Studie 2007 American Institute of Cancer Research).

  • Beerenfrüchte und Trauben mit Kernen– auch gefriergetrocknet oder getrocknet möglich- und dort besonders die Sorten Heidelbeeren, Brombeeren, Himbeeren, Maulbeeren… täglich eine Portion aus einer halben Tasse frisch und einer viertel Tasse getrocknet werten sie bspw. jedes Porridge zum Frühstück auf und auch als Nachtisch zum Mittag sind sie ein frischer  und gesunder Abschluss der Mahlzeit 🙂 ; sie enthalten Antioxydantien, Vitamine, Spurenelemente und Mineralien, die für alle Stoffwechselvorgänge wichtig sind und bspw. antikarzenogene Wirkungen haben(Himbeeren…).

  • Obst mit seinen aktiven Pflanzenfasern, Vitaminen, Spurenelementen- saisonal und regional am besten; aber auch überregional in Maßen z.B. im Sommer die Wassermelone mit Kernen oder auch Zitrusfrüchte(auch die Schale z.B. als Abrieb im Smoothie) im Sommer- sie leisten Reparaturarbeiten an den Zellen und bekämpfen Zellentartungen. die empfohlene Menge besteht z.B. aus einer Frucht oder einer Tasse aufgeschnittener Frucht bzw. einer viertel Tasse getrockneten Früchten- greift ruhig 3x täglich zu- der Fruchtzucker in den ganzen Früchten, besonders den frischen, ist zu vernachlässigen(anders als im Saft).
  • Kohlgemüse, Rettiche und Kressen jeglicher Coleur- Blumenkohl, Brokkoli, Kresse, Meerrettich, heimische Kohlsorten, aber auch PakChoi und Chinakohl; mindestens eine Portion täglich sollte es sein und es reichen eine halbe Tasse frisch, eine viertel Tasse Sprossen und ein Teelöffel Meerrettich;
  • Blattgemüse- möglichst grünes– auch das Grün von roter Bete, Möhren u.s.w. nutzen- sie enthalten teilweise mehr Vitamine und Spurenelemente als das Gemüse selber und können als Salat, Deko 😉 oder in Smoothies verarbeitet werden- eine Tasse roh oder eine halbe Tasse gedünstet reichen schon aus, um davon zu profitieren,
  • Gemüse generell- ob jetzt Möhren oder Zwiebel, Süßkartoffeln oder Zucchini…- 2 Portionen täglich sind schnell gegessen; dabei sind z.B. eine halbe Tasse Gemüsesaft, eine halbe Tasse gedünstetes und eine Tasse rohes Gemüse möglich(roh für die robuste Natur, wer Rohes nicht verträgt, dünstet es an);
  • Pilze- in der asiatischen Heilkunde bereits seit Jahrtausenden bekannt- enthalten viele gute Eiweißverbindungen, Aminosäuren und aktive Gesundheitssubstanzen; stärken das Immunsystem und haben antikarzenogene Eigenschaften- 2 Portionen wären sinnvoll- frisch oder getrocknet; dabei sind Shiitake und Austernpilze eine sehr gute Wahl, aber auch Champignons punkten; der wichtigste Bestandteil in den Pilzen ist die Aminosäure Ergothionein- diese wirkt positiv auf unsere Mitochondrien und schützt uns vor Schäden durch freie Radikale.
  • Leinsamen– vergessen Sie Chia; Leinsaat mit einem Esslöffel/Tag bindet Giftstoffe und sorgt für eine gesunde Darmflora- mal abgesehen davon, enthält er Omega-3-Fettsäuren in einem gesunden Maß;
  • Samen und Nüsse– in Maßen und täglich eine Portion an Walnüssen, Pekanüssen, Mandeln, Cashew, sonnenblumenkeren, Pinienkernen- der Mix macht es und versorgt uns mit gesunden Fettsäuren, die für die Gesundheit der einzelnen Zelle, unsere Gehirnarbeit u.s.w. so wichtig sind,
  • Kräuter und Gewürze– machen nicht nur das Essen schmackhaft, sondern haben antientzündliche, zellreinigende und präventiv- gesundheitsfördernde Wirkungen; es sind besonders Kurkuma, Ingwer, Galgant, Betram, Ysop, grüne Kräuter jeglicher Art und die Lauche(Bärlauch, Knoblauch…), die auf Darm, Pankreas, Magen…ja jede einzelne Zelle im Körper gesundheitsfördernd wirken- besonders auch bei Patienten, die bereits erkrankt waren(zahlreiche Studien seit 1990), zeigte der einsatz von Kurkuma und Co, dass sich die Organe erholen und die Erkrankungen rückläufig sind; ein viertel Teelöffel aller möglichen Gewürze pro Tag ist hilfreich und ausreichend;

  • Vollkorn- bzw. Pseudogetreide in Form von Buchweizen, Reis, Hirse, Quinoa, Gerste, Hafer, Roggen- hier empfehlen sich eine halbe Tasse Porridge, eine Scheibe Brot zur Suppe, ein halbes Brötchen zum Gemüse… 3 Portionen täglich sollten es sein- dabei bestechen Buchweizen, Hirse und Hafer besonders.
  • Getränke- klares Wasser(warm), Jasmintee, grüner Tee(in Maßen), Oolong-Tee, Rooibush, Pfefferminz- und Melissentee- aber auch ab und zu eine Tasse echtenr Kakao(mit Mandeldrink) oder schwarzer Tee sorgen mit ihren Inhaltsstoffen für Gesundheit im Körper- Wasser 5 Gläser/Tag(ca. 200ml/Glas) und ansonsten 2-3 Tassen vom Tee; dabei sollten Minze und Melisse abends getrunken werden, die anderen Teesorten eher am Vormittag und frühen Nachmittag- durch eine ausreichende Trinkmenge halten wir nicht nur den Darm in Schwung, auch unsere Funktion der Harnorgane wird verbessert; das Herz kann besser arbeiten und ausreichend „Wasser“ dämpft ein zu stark aufloderndes Leber-Yang ein!

Zu diesen gesunden Nahrungsmitteln kommt dann „nur“ noch die Bewegung- schwitze eine halbe Stunde täglich mit Bewegung- das kann ein forscher Spaziergang genauso sein wie Yoga oder Fitness- wichtig ist nur, dass man intensiv gefordert wird- in seinem- berechneten- Belastungspuls und danach auch Wasser getrunken wird- ansonsten netsteht oxidativer Stress und das ist wieder nicht so gut für die Zellen des Körpers.

Viel Erfolg beim Umsetzen und… bleiben Sie/ bleibt  gesund!

 

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